Literatur

Die folgenden Literatur wird unter dem Aspekt empfohlen, dass Angehörige und Kinder Suchtkranker im Fokus der Aufmerksamkeit stehen. Die Literatur ist nach dem Veröffentlichungsdatum gelistet.

Inhalt:
1. Ratgeber
2. Betroffenenliteratur
3. Fachbücher
4. Artikel
5. Kinderbücher
6. Weitere Literatur
7. Filme

Stauff, F. (2018). Durch Bewusstsein zur Selbstliebe. Ein Selbsthilfebuch für erwachsene Kinder von Alkoholikern zur Befreiung aus der Co-Abhängigkeit. Hamburg: tredition.

Deutsche Haupstelle für Suchtfragen (Hrsg., 2017). Mia, Mats und Moritz... Das Begleitheft.
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Deutsche Haupstelle für Suchtfragen (Hrsg., 2017). Luis und Alina. Das Begleitheft.
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Barnowski-Geiser, W. (2015). Vater, Mutter, Sucht. Wie erwachsene Kinder suchtkranker Eltern trotzdem ihr Glück finden können. Stuttgart: Klett-Cotta.
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Flassbeck, J. (2014). Ich will mein Leben zurück! Selbsthilfe für Angehörige von Suchtkranken. Stuttgart: Klett-Cotta.

Hühn, S. (2014). Ich lasse Deines bei dir. Co-Abhängigkeit erkennen und lösen. Darmstadt: Schirner Verlag.

Kaufmann, A. (2013). Eine therapeutische Fabel: Benjamins Schatten. Befreiung aus Co-Abhängigkeit und destruktiven Beziehungen. Hamburg: Acabus.

Hansen, B., Hansen, F. u. Lahme, G. (2010). Das Ende war der Anfang. Ein Mutmachbuch für Eltern von Kindern, die Drogen nehmen. Lüdenscheid: Blaukreuz.

Schmalz, U. (2007). Das Maß ist voll. Für Angehörige von Alkoholabhängigen. Bonn: Balance.

Berke, S. (2004). Familienproblem Alkohol. Wie Angehörige helfen können. Baltmannsweiler: Schneider.

Kolitzus, H. (2000). Ich befreie mich von deiner Sucht. Hilfen für Angehörige von Suchtkranken. München: Kösel.

Al-Anon Familiengruppen (1995). Vom Überleben zur Genesung. Aufgewachsen in einer alkoholkranken Familie. Essen.

Mellody, P. (1989). Wege aus der Co-Abhängigkeit. Ein Selbsthilfebuch. München: Kösel.

Beattie, M. (1987). Die Sucht, gebraucht zu werden. München: Heyne.

Schaef, A.W. (1986). Co-Abhängigkeit. Die Sucht hinter der Sucht. München: Heyne.

Schottner, D. (2017). Dunkel Blau. Wie ich meinen Vater an den Alkohol verlor. München: Piper.
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Haberkern, S. (2009). Mutmachbuch für Angehörige von Alkoholabhängigen. Erfahrungsberichte von Angehörigen. Hohengehren: Schneider.

AnNet-Projekt (Hrsg., 2017). AnNet-Arbeitsbuch. Ein Buch von Angehörigen für Angehörige, Praktiker und Entscheider. Universitätsverlag: Hildesheim.
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Klein, M., Moesgen, D., Bröning, S. & Thomasius, R. (2013). Kinder aus Suchtfamilien stärken. Das "Trampolin"-Programm. Göttingen: Hogrefe.
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Flassbeck, J. (2010). Co-Abhängigkeit. Diagnose, Ursachen und Therapie für Angehörige von Suchtkranken. Stuttgart: Klett-Cotta.

Barnowski-Geiser, W. (2009). Hören, was niemand sieht. Kreativ zur Sprache bringen, was Kinder und Erwachsene aus alkoholbelasteten Familien bewegt. Neukirchen-Vluyn: Semnos.

Zobel, M. (Hrsg., 2008). Wenn Eltern zuviel trinken. Hilfen für Kinder und Jugendliche aus Suchtfamilien. Bonn: BALANCE.

Arenz-Greiving, I. & Kober, M. (2007). Arbeit mit Kindern und deren suchtkranken Eltern. Metastudie im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit. Berlin.
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Zobel, M. (2006). Kinder aus alkoholbelasteten Familien. Entwicklungsrisiken und -chancen. Göttingen: Hogrefe.

Klein, M. (2005). Kinder und Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien. Stand der Forschung, Situations- und Merkmalsanalyse, Konsequenzen. Regensburg: Roderer.

Thomasius, R. & Küstner, U.J. (Hrsg., 2005). Familie und Sucht. Grundlagen - Therapiepraxis - Prävention. Stuttgart: Schattauer.

Schiffer, E. (1999). Warum Huckleberry Finn nicht süchtig wurde. Anstiftung gegen Sucht und Selbstzerstörung bei Kindern und Jugendlichen. Weinheim: Beltz.

Lambrou, U. (1990). Familienkrankheit Alkoholismus. Im Sog der Abhängigkeit. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.

Rennert, M. (1989). Co-Abhängigkeit. Was Sucht für die Familie bedeutet. Freiburg i.B.: Lambertus.

Mellody, P. (1989). Verstrickt in die Probleme anderer. Über Entstehung und Auswirkung von Co-Abhängigkeit. München: Kösel.

Woititz, J.G. (1983). Um die Kindheit betrogen. Hoffnung und Heilung für erwachsene Kinder von Suchtkranken. München: Kösel.

Wegscheider, S. (1981). Another Chance – Hope and Health for the Alcoholic Family. Paolo Alto: Science and Behavior Books.

Flassbeck, J. (2016). Gegen den Strom schwimmen lernen. Der co-abhängige Fall Frau Freundlich. Musiktherapie, 29, 14-19.

Rindlisbacher, S., Baumberger, P. & Walker, H. (2016). Unterstützung von Angehörigen: Status quo und Optimierungsbedarf. SuchtMagazin, 5, 24-27.

Flassbeck, J. (2013). ICH statt ER - Leitlinien der personzentrierten Therapie der Co-Abhängigkeit. Gesprächspsychotherapie und Personzentrierte Beratung, 44 (4), S. 207-214.

Flassbeck, J. (2013). ER statt ICH - Symptome, Ursachen und Entwicklung der Co-Abhängigkeit. Gesprächspsychotherapie und Personzentrierte Beratung, 44 (2), 93-100.

Dultmeyer, D. (2012). Entwicklung und Pilot-Testung eines Fragebogens zur Erfassung von Co-Abhängigkeit. Bayrische Julius-Maximilians Würzburg.
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Jordan, S. (2010). Die Förderung von Resilienz und Schutzfaktoren bei Kindern suchtkranker Eltern. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 4, 340-346.
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Velleman, R. & Templeton, L. (2007). Understanding and modifying the impact of parents´substance misuse on children. Advances in Psychiatric Treatment, 13, 79-89.

Olmstedt, M.E., Crowell, J.A. & Waters, E. (2003). Assortative mating among adult children of alcoholics and alcoholics. Family Relations, 52, 64-71.

Schuckit, M.A., Tipp, J.E. & Kelner, E. (1994). Are daughters of alcoholics more likely to marry alcoholics. American Journal of Drug an Alcohol Abuse, 20, 237-245.

Velleman, R., Bennett, G., Miller, T., Orford, J., Rigby, K. & Tod, A. (1993). The families of problem drug users: a study of 50 close relatives. Addiction, 88, 1281-1289.

Angel, F. (2017). Mama Mutsch und mein Geheimnis. Wien: Jungbrunnen.

DHS (Hrsg., 2017). Luis und Alina. Tagebuch. Wenn die Eltern trinken. Hamm.

DHS (Hrsg., 2016). Mia, Mats und Moritz und ihre Mutter, wenn sie wieder trinkt. Hamm.

Grubhofer, H. & Weingartshofer, B. (2010). Fluffi. Bilderbuch für Kinder von 4-8 Jahren. Berlin: NACOA Deutschland.
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Barnowski-Geiser, W. & Geiser-Heinrichs, M. (2017). Meine schwierige Mutter. Das Buch für erwachsene Töchter und Söhne. Stuttgart: Klett-Cotta.
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Lenz, A. & Jungbauer, J. (Hrsg., 2008). Kinder und Partner psychisch kranker Menschen. Belastungen, Hilfebedarf, Interventionskonzepte. Tübingen: dgvt Verlag.

Jellouschek, H. (1985). Ich liebe dich, weil ich dich brauche. Der Froschkönig. Zürich: Kreuz Verlag.

Schmidbauer, W. (1977). Hilflose Helfer. Über die seelische Problematik der helfenden Berufe. Hamburg: Rowohlt.

Twain, M. (1884). Huckleberry Finns Abenteuer. Zürich: Diogenes.

Sanfter Mann sucht Frau. ARTE, 2017.
Ein sehr französischer, stiller und unprätentiöser Film darüber, wie sich eine Frau aus einer abhängigen Beziehung befreit. Der Titel verwirrt indes. Es müsste vice versa heißen: Sanfte Frau sucht Mann. Der Film kommt vollständig ohne große Aktion aus, bleibt sich bis zum Ende treu darin, den emotionalen Prozess der Hauptfigur mit viel Zartgefühl zu begleiten.
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Ein Teil von uns. ARD, 2016.
Der Film handelt vom leidvollen Leben einer erwachsenen Tochter einer alkoholkranken Mutter. Brigitte Hobmeier spielt die Hauptigur Nadja facettenreich, ungeschminkt und vielschichtig. Der Film bringt dem Zuschauer die emotionalen Abgründe einer Suchtfamilie stets aus dem Blickwinkel von Nadja und in mitleidloser Solidarität mit ihr nahe. Er ist dabei realistisch bis zur Schmerzgrenze. Die Bilder gehen sehr unter die Haut und der Film ist nichts für Zartbesaitete oder Betroffene, die noch zu sehr verwundet sind, doch unbedingt empfehlenswert! Der Film bietet keine Hoffnung oder Erlösung für Nadja, doch das unerwartete Ende überrascht in seiner ernüchternden Offenheit und Zuversicht.
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Zoey - Ein Spielfilm über die Lebenswelt von Kindern einer suchtbelasteten Familie. Medienprojekt Wuppertal, 2015.
Der Film leuchtet trotz seiner Kürze und Projekthaftigkeit feinfühlig alle emotionalen Nuancen des Schicksals von Jugendlichen aus Suchtfamilien aus. Das Ende deutet an, wie Betroffene das leidvolle Schicksal überwinden können, ohne dass der Film ins Kitschige abrutscht oder falsche Hoffnungen weckt. Der Film ist besonders für die präventive Arbeit mit Jugendlichen geeignet.
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