illustration kind allein

Fachliteratur

Die hier aufgeführten Sach- und Fachbücher und Artikel werden unter dem Aspekt empfohlen, dass suchtbetroffene Angehörige und Kinder im Fokus der Aufmerksamkeit stehen. Die Texte sind nach dem Veröffentlichungsdatum gelistet.

Stauff, F. (2018). Durch Bewusstsein zur Selbstliebe. Ein Selbsthilfebuch für erwachsene Kinder von Alkoholikern zur Befreiung aus der Co-Abhängigkeit. Hamburg: Tredition.

Barnowski-Geiser, W. (2015). Vater, Mutter, Sucht. Wie erwachsene Kinder suchtkranker Eltern trotzdem ihr Glück finden können. Stuttgart: Klett-Cotta.
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Flassbeck, J. (2014). Ich will mein Leben zurück! Selbsthilfe für Angehörige von Suchtkranken. Stuttgart: Klett-Cotta.
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Hühn, S. (2014). Ich lasse Deines bei dir. Co-Abhängigkeit erkennen und lösen. Darmstadt: Schirner Verlag.

Kaufmann, A. (2013). Eine therapeutische Fabel: Benjamins Schatten. Befreiung aus Co-Abhängigkeit und destruktiven Beziehungen. Hamburg: Acabus.

Hansen, B., Hansen, F. u. Lahme, G. (2010). Das Ende war der Anfang. Ein Mutmachbuch für Eltern von Kindern, die Drogen nehmen. Lüdenscheid: Blaukreuz.

Schmalz, U. (2007). Das Maß ist voll. Für Angehörige von Alkoholabhängigen. Bonn: Balance.

Berke, S. (2004). Familienproblem Alkohol. Wie Angehörige helfen können. Baltmannsweiler: Schneider.

Kolitzus, H. (2000). Ich befreie mich von deiner Sucht. Hilfen für Angehörige von Suchtkranken. München: Kösel.

Lambrou, U. (1996). Helfen oder aufgeben? Ein Ratgeber für Angehörige von Alkoholikern. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.

Al-Anon Familiengruppen (1995). Vom Überleben zur Genesung. Aufgewachsen in einer alkoholkranken Familie. Essen.

Mellody, P. (1989). Wege aus der Co-Abhängigkeit. Ein Selbsthilfebuch. München: Kösel.

Beattie, M. (1987). Die Sucht, gebraucht zu werden. München: Heyne.

Van den Burg, T. (2019). Ein höfliches Hallo - mehr nicht. Warum ich nicht mit Arnold rede. Oranienburg-Wörlitz.

Schottner, D. (2017). Dunkel Blau. Wie ich meinen Vater an den Alkohol verlor. München: Piper.

Haberkern, S. (2009). Mutmachbuch für Angehörige von Alkoholabhängigen. Erfahrungsberichte von Angehörigen. Hohengehren: Schneider.

Flassbeck, J. & Barth, J. (2020). Die langen Schatten der Sucht. Behandlung komplexer Traumafolgen bei erwachsenen Kindern aus Suchtfamilien. Stuttgart: Klett-Cotta.
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Lenz, A. (2018). Ressourcen psychisch kranker und suchtkranker Eltern stärken. Ein Gruppenprogramm zur Prävention von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung. Göttingen: Hogrefe.
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Oswald, C. & Meeß, J. (2018). Methodenhandbuch Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien. Freiburg i.B.: Lambertus.
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Walter-Hamann, R. (Hrsg., 2018). Suchtkranke Eltern stärken. Ein Handbuch. Freiburg i.B.: Lambertus.
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AnNet-Projekt (Hrsg., 2017). AnNet-Arbeitsbuch. Ein Buch von Angehörigen für Angehörige, Praktiker und Entscheider. Universitätsverlag: Hildesheim.
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Klein, M., Moesgen, D., Bröning, S. & Thomasius, R. (2013). Kinder aus Suchtfamilien stärken. Das "Trampolin"-Programm. Göttingen: Hogrefe.
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Flassbeck, J. (2010). Co-Abhängigkeit. Diagnose, Ursachen und Therapie für Angehörige von Suchtkranken. Stuttgart: Klett-Cotta.
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Barnowski-Geiser, W. (2009). Hören, was niemand sieht. Kreativ zur Sprache bringen, was Kinder und Erwachsene aus alkoholbelasteten Familien bewegt. Neukirchen-Vluyn: Semnos.

Zobel, M. (Hrsg., 2008). Wenn Eltern zuviel trinken. Hilfen für Kinder und Jugendliche aus Suchtfamilien. Bonn: BALANCE.

Arenz-Greiving, I. & Kober, M. (2007). Arbeit mit Kindern und deren suchtkranken Eltern. Metastudie im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit. Berlin.

Zobel, M. (2006). Kinder aus alkoholbelasteten Familien. Entwicklungsrisiken und -chancen. Göttingen: Hogrefe.

Klein, M. (2005). Kinder und Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien. Stand der Forschung, Situations- und Merkmalsanalyse, Konsequenzen. Regensburg: Roderer.

Thomasius, R. & Küstner, U.J. (Hrsg., 2005). Familie und Sucht. Grundlagen - Therapiepraxis - Prävention. Stuttgart: Schattauer.

Klein, M. (2001). Das personale Umfeld von Suchtkranken. In: Tretter, F. & Müller, A. (Hrsg.), Psychologische Therapie der Sucht. Grundlagen, Diagnostik, Therapie (S. 201-230). Göttingen: Hogrefe.

Schiffer, E. (1999). Warum Huckleberry Finn nicht süchtig wurde. Anstiftung gegen Sucht und Selbstzerstörung bei Kindern und Jugendlichen. Weinheim: Beltz.

Arenz-Greiving (1998). Die vergessenen Kinder. Kinder aus Suchtfamilien. Wuppertal: Blaukreuz.

Lambrou, U. (1990). Familienkrankheit Alkoholismus. Im Sog der Abhängigkeit. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.

Rennert, M. (1989). Co-Abhängigkeit. Was Sucht für die Familie bedeutet. Freiburg i.B.: Lambertus.

Mellody, P. (1989). Verstrickt in die Probleme anderer. Über Entstehung und Auswirkung von Co-Abhängigkeit. München: Kösel.

Schaef, A.W. (1986). Co-Abhängigkeit. Die Sucht hinter der Sucht. München: Heyne.

Woititz, J.G. (1983). Um die Kindheit betrogen. Hoffnung und Heilung für erwachsene Kinder von Suchtkranken. München: Kösel.

Black, C. (1981). "It Will Never Happen to Me!". Growing up with Addiction as Youngsters, Adolescents, Adults. New York: Ballantine Books.

Wegscheider-Cruse, S. (1981). Another Chance – Hope and Health for the Alcoholic Family. Paolo Alto: Science and Behavior Books.

Flassbeck, J. (2016). Gegen den Strom schwimmen lernen. Der co-abhängige Fall Frau Freundlich. Musiktherapie, 29, 14-19.

Rindlisbacher, S., Baumberger, P. & Walker, H. (2016). Unterstützung von Angehörigen: Status quo und Optimierungsbedarf. SuchtMagazin, 5, 24-27.

Arenz-Greiving, I. (2013). Eltern-Kind-Beziehungen im Spannungsfeld zwischen Jugend- und Suchthilfe. Unterschiedliche Hilfesysteme haben unterschiedliche Aufträge. KONTUREN, 2, S. 20-26
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Flassbeck, J. (2013). ICH statt ER - Leitlinien der personzentrierten Therapie der Co-Abhängigkeit. Gesprächspsychotherapie und Personzentrierte Beratung, 44 (4), S. 207-214.

Flassbeck, J. (2013). ER statt ICH - Symptome, Ursachen und Entwicklung der Co-Abhängigkeit. Gesprächspsychotherapie und Personzentrierte Beratung, 44 (2), 93-100.

Dultmeyer, D. (2012). Entwicklung und Pilot-Testung eines Fragebogens zur Erfassung von Co-Abhängigkeit. Bayrische Julius-Maximilians Würzburg.
» Aus der Zusammenfassung der Studie

Jordan, S. (2010). Die Förderung von Resilienz und Schutzfaktoren bei Kindern suchtkranker Eltern. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 4, 340-346.
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Puhm, A. & Uhl, A. (2007). Co-Abhängigkeit - ein hilfreiches Konzept. Wiener Zeitschrift für Suchtforschung, 30 (2/3), 13-20.

Velleman, R. & Templeton, L. (2007). Understanding and modifying the impact of parents´substance misuse on children. Advances in Psychiatric Treatment, 13, 79-89.

Olmstedt, M.E., Crowell, J.A. & Waters, E. (2003). Assortative mating among adult children of alcoholics and alcoholics. Family Relations, 52, 64-71.

Kolitzus, H. (2000). Ich befreie mich von deiner Sucht. PARTNER-magazin, Angehörige im Sog der Sucht (4), 13-20.

Schuckit, M.A., Tipp, J.E. & Kelner, E. (1994). Are daughters of alcoholics more likely to marry alcoholics. American Journal of Drug an Alcohol Abuse, 20, 237-245.

Velleman, R., Bennett, G., Miller, T., Orford, J., Rigby, K. & Tod, A. (1993). The families of problem drug users: a study of 50 close relatives. Addiction, 88, 1281-1289.

Angel, F. (2017). Mama Mutsch und mein Geheimnis. Wien: Jungbrunnen.

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (Hrsg., 2017). Mia, Mats und Moritz ... und ihre Mama, wenn sie wieder trinkt. Hamm.
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Deutsche Haupstelle für Suchtfragen (Hrsg., 2017). Luis und Alina - Tagebuch. Wenn die Eltern trinken. Hamm.
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Grubhofer, H. & Weingartshofer, B. (2010). Fluffi. Bilderbuch für Kinder von 4-8 Jahren. Berlin: NACOA Deutschland.
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Auf der Seite von NACOA finden Sie noch eine Menge mehr Literaturempfehlungen für Kinder und Jugendliche aus Suchtfamilien.

» mehr Literaturtipps

Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (2020). Erkennen, erreichen, ermöglichen. Komplex traumatisierte Mädchen aus suchtbelasteten Familien. Mainz.
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Deutsche Haupstelle für Suchtfragen (Hrsg., 2020). Erwachsenwerden in Familien Suchtkranker. Eine Arbeitshilfe für Fachkräfte und Ehrenamtliche im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen sowie der Arbeitswelt. Hamm.
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Deutsche Haupstelle für Suchtfragen (Hrsg., 2017). Mia, Mats und Moritz ... Das Begleitheft. Hamm.
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Deutsche Haupstelle für Suchtfragen (Hrsg., 2017). Luis und Alina. Das Begleitheft. Hamm.
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Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen. Voll normal. Abgerufen unter https://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Broschueren/Voll_normal.pdf.
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Sturm, C. (2019). Sucht vergeben. Berlin: Neopubli.

Das Buch ist das Ergebnis der mutigen und feinfühligen Kooperation der Fotografin Christa Sturm und einer Angehörigengruppe Suchtkranker. Durch die Kombination von Foto und Poesie wird der Angehörigenproblematik bewegend und eindrucksvoll Gesicht und Stimme gegeben. In der Therapie nutze ich die Fotos, um Klienten einen Spiegel vorzuhalten.

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Barnowski-Geiser, W. & Geiser-Heinrichs, M. (2017). Meine schwierige Mutter. Das Buch für erwachsene Töchter und Söhne. Stuttgart: Klett-Cotta.
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Lenz, A. & Jungbauer, J. (Hrsg., 2008). Kinder und Partner psychisch kranker Menschen. Belastungen, Hilfebedarf, Interventionskonzepte. Tübingen: dgvt Verlag.

Jellouschek, H. (1985). Ich liebe dich, weil ich dich brauche. Der Froschkönig. Zürich: Kreuz Verlag.

Schmidbauer, W. (1977). Hilflose Helfer. Über die seelische Problematik der helfenden Berufe. Hamburg: Rowohlt.